Zahnimplantate

Implantologie

Das Gefühl eigener Zähne

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Die Implantologie bietet in nahezu jeder Situation eine flexible und schonende Lösung bei Zahnverlust an. Sie hat sich zu einer Therapievariante entwickelt, die Kaukomfort und Ästhetik mit optimalen Mitteln rekonstruiert. Zahnimplantat getragene Zähne vermitteln Patienten das Gefühl eigener Zähne. Sie fühlen sich an wie Natürliche, sitzen fest und fügen sich harmonisch in die individuelle Zahnumgebung ein. Zahnimplantate bestehen aus Titan oder Zirkonoxid und werden nach dem Vorbild der Natur als künstliche Wurzel zur Befestigung neuer Zähne genutzt.

Unser Ziel ist es, Ergebnisse zu erzielen, die Funktionalität mit hoher Ästhetik verbinden. Mit über 30 Jahren Erfahrung und 2.000 gesetzten Zahnimplantaten pro Jahr gehören wir zu den führenden Praxen auf dem Gebiet der Implantologie in Deutschland.

 

 

Zahnimplantate

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In Europa sind derzeit über 200 Zahnimplantat-Systeme auf dem Markt. Allerdings kann nicht allen die volle Praxisreife bescheinigt werden, da sowohl die biologische Verträglichkeit, das funktionstüchtige Instrumentarium und der Umfang des Zubehörs sowie die problemlose Beschaffungslogistik nachgewiesen sein muss.

Unterscheidungsmerkmale bei Zahnimplantaten gibt es bei Material, Design und bei der Knocheneinheilung (Osseointergation):

 

Zahnersatz

Für den Zahnersatz ergeben sich je nach Anzahl der fehlenden Zähne verschiedene Möglichkeiten für die Prothetik:

  1. Einzel-Zahnersatz
  2. Zahnbrücken-Konstruktionen mit mehreren Spannen als fest sitzender Ersatz
  3. Total-Zahnersatz - Stabilisierung von herausnehmbaren Prothesen
 

Zahnimplantate Kosten

Die Kosten für ein Zahnimplantat belaufen sich in unserer Praxis und Zahnklinik (Düsseldorf Stresemannstraße) auf ca. € 850.- einschließlich der Operation zum Setzen des Implantates. Geringe Schwankungen können gegeben sein, da z. Zt. in Deutschland über 200 verschiedene Implantatsysteme zur Verfügung stehen, die in ihrer Preisfindung etwas unterschiedlich sind.

Nachdem das Zahnimplantat eingeheilt ist, erfolgt die Versorgung mit der Suprastruktur, also dem eigentlichen Zahn, der durch den Zahnarzt nach Abformung des Implantatstumpfes auf das Implantat gesetzt wird. Ein derartiger Zahn kostet, je nach verwendetem Material (Metallvollkrone, Kunststoffverblendkrone oder Porzellanverblendkrone) zwischen € 500.- und € 850.-. Bei großen Arbeiten sollte immer ein Kostenvoranschlag mit den Positionen für die zahnärztliche Arbeit und die Labor- und Materialkosten eingeholt werden.

 

Zahnimplantate Material

Read MoreZahnimplantat_aus_Titan_mit_PlasmabeschichtungZahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln

Zahnimplantate oder dentale Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, diemit einer Krone bzw. Suprastruktur versehen einen vollwertigen Ersatz für einen verloren gegangenen Zahn darstellen. Mit Zahnimplantaten können einzelne Zähne ersetzt werden, sie dienen als Brückenpfeiler oder unter Zuhilfenahme von Halteelementen bzw. Attachments (Stegkonstruktionen, Druckknöpfe, Teleskope) zur Verankerung von Prothesen.

 

Zahnimplantate - Designs

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 Das Zahnimplantat Design ist für die Verankerung des Zahnimplantates im Knochen von großer Bedeutung. Das Zahnimplantat-Material ist bei den meisten praxisreifen Zahnimplantaten Titan, da es besonders gewebefreundlich, biokompatibel, ist und mit dem Knochen einen sicheren Verbund eingeht.

 

Periimplantitis

Versagen von Zahnimplantaten (Entzündung des Zahnimplantat-Lagers)

Abb._1c_periimplantitis

Die dentale Implantologie zählt derzeit zu den erfolgreichsten zahnärztlichen Rehabilitationsmaßnahmen. Nachdem die Zahnimplantate selbst und die Operationstechniken weitgehend ausgereift sind, gilt es nach erfolgter Implantation, die Ersatzpfeiler auch möglichst lange zu erhalten. Die Periimplantitis (Abb. 1a, b) erweist sich in Longitudinalstudien als eine der häufigsten Ursachen für Fehlschläge.

 

Zahnimplantate Knocheneinheilung (Osseointegration)

OsseointegrationDie Außenflächen der Zahnimplantate sind mit makroskopischen Retentionen, meist Schraubengängen versehen, über die sie zunächst ihren Halt im Knochen finden. Im weiteren Verlauf der Heilung vollzieht sich die so genannte Osseointegration, wodurch das Zahnimplantat absolut fest in den Alveolarknochen einheilt. Dieser Vorgang spielt sich im mikroskopischen Bereich ab und liefert die eigentliche Verankerung des Implantates.

 

 

3-D Diagnostik

Praxis-Diagnostik

3-D Analyse mit DVT (Digitale Volumentomographie)

Die exakte Position des Zahnimplantates ist mitentscheidend: Moderne Technik und innovative Behandlungsmethoden ermöglichen eine genaue Planung und Realisierung des gewünschten Ergebnisses. Computergestützte dreidimensionale Darstellungen des Kiefers und strahlungsarmes, digitales Röntgen liefern exakte Informationen über
Knochensubstanz und Volumen. Für eine detaillierte Implantat – Diagnostik verfügt die Praxis über ein digitales Volumentomographie Gerät der allerneuesten Generation (DVT - G 9000):

 

Zahnimplantate Ablauf

Implantologie-AblaufNach ausführlicher Diagnostik und Planung wird das Implantat ambulant
unter örtlicher Betäubung, Sedierung oder auf Wunsch auch unter Vollnarkose in den Kieferknochen eingesetzt. Während der Einheilzeit – in der Regel 6 bis 8 Wochen – verwächst der Knochen fest mit dem Implantat und bildet eine sichere Basis für die neuen Zähne.
 

Einzel-Zahnimplantat


Implantologie-EinzelzahnGerade im sichtbaren Bereich der Frontzähne ist die Ästhetik ein wichtiger Aspekt.
Implantate bieten die Möglichkeit einer perfekten Ausformung des Zahnfleisches.
Zahn und Weichgewebe sollen eine harmonische Einheit bilden. Nachbarzähne werden –
wie bei der herkömmlichen Brücke notwendig - nicht beschliffen oder beschädigt.
Gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten.

 

Teilbezahnung

Implantologie-Teilbezahnung

Bei Verlust mehrerer Zähne, gelangen die Kaukräfte nicht mehr ausgewogen
in den Knochen. Knochenabbau durch fehlende oder falsche Belastung
kann die Folge sein. Die entstandene Lücke sollte aus medizinischer und ästhetischer Sicht wieder geschlossen werden.

 

Zahnloser Kiefer

Implantologie-zahnloser-Kiefer

Bei einem zahnlosen Kiefer bieten sich zwei Versorgungsvarianten:

Die implantatgetragene, herausnehmbare Prothese
Herausnehmbare, implantatgetragene Prothesen verrutschen nicht und verhindern Druckstellen.
Sie sitzen fest auf ihren Pfeilern - den Implantaten. Schmerzen beim Kauen gehören
der Vergangenheit an. Diese Befestigung erspart Patienten die Nachteile klassischer Prothesen.
Für die Pflege wird die Prothese aus dem Mund genommen.

 

Frühbelastung

Implantologie-FruehbelastungDie Implantologie entwickelt sich kontinuierlich weiter. Moderne Technik ermöglicht innovative
Operationstechniken und neue Behandlungen. Implantate können in einigen Fällen direkt belastet
bzw. versorgt werden.

 

Knochenaufbau

Implantologie-KnochenaufbauGehen Zähne verloren, baut der Körper den nicht mehr belasteten Knochenanteil ab.
Grundlegende Voraussetzungen für die Implantation sind ein ausreichendes Knochenangebot
und die Fähigkeit des Körpers zu normaler Wundheilung. Durch die Digitale-Volumen-Tomographie
(DVT) kann wird der vorhandene Kieferknochen exakt dargestellt werden.

 

Überweisung

Implantologie-UeberweisungDie vertrauensvolle Abstimmung zwischen Chirurg und überweisendem Zahnarzt
ist Voraussetzung für den Erfolg der Implantologie. Diese Kooperation beginnt bei der Beratung und Entscheidung der optimalen Behandlungsvariante und endet mit der prothetischen Versorgung der Implantate. Modernste radiologische Techniken und computergestützte Simulation der Behandlung unterstützen die gemeinsame Planung. Patienten werden von einem spezialisierten Team auf aktuellem Stand der Implantologie versorgt.

 

Zahnimplantate Nachrichten

Nachrichten zu dem Thema Zahnimplantate Essen:

11.03.2010 - „Wir sind stolz darauf, dass wir die Jury mit dem innovativen Konzept von puraDent überzeugt haben und sehen uns in unserem Engagement bestätigt“, freuen sich die Geschäftsführer der puraDent Zahntechnik GmbH Christian Krischer und Frank John. Sie nahmen am fünf. - Quelle

11.03.2010 - Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg auf Gesundheitsmesse „Vital & 50plus" Weil es eine Top-Gesundheitsmesse mit dem Schwerpunkt „50plus“ ohne das Thema Zahngesundheit nicht geben kann, ist auch die Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg mit einem repräsentativen Informationsstand auf der Messe „Vital & 50plus" vom neunzehn. - einundzwanzig. - Quelle

11.03.2010 - Die für Ursachen fehlende Zähne sind vielfältig, sei es wegen der gemeinen Karies, durch Unfall oder durch Zahnfleischerkrankungen. Doch bei den üblichen Zahnersatz-Kosten vergeht den meisten Patienten das Lachen, denn die Sorge vor den Löchern Portemonnaie im ist meist größer - Quelle

09.03.2010 - Am zwölf. Februar 2010 fand der 1. Zirkonzahn Kongress in der Hauptstadt Estlands, in Tallinn, statt. Etwa 85 Zahntechniker und Zahnärzte kamen zusammen, um im Hotel Olympia die Vorträge der 3 hochkarätigen Referenten Enrico Steger aus Südtirol, Sergej Rusakulov aus Russland - Quelle

08.03.2010 - Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg präsentierte sich auf Gesundheitsmesse Mit einem repräsentativen Informationsstand war die Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg am 5./6. März auf der Messe „Gesundheit als Beruf“ in der Urania Hamburg vertreten. Die einheitliche Schirmherrschaft darüber hatten der Regierende Bürgermeister von Hamburg, Klaus Wowereit - Quelle

 

Total-Zahnersatz

Bei unzureichendem Knochenangebot durch stark atrophierte  Kieferkämme (Knochenschwund) ist es möglich, durch das Inserieren von wenigen Zahnersatz-8Implantaten im Restknochen -meist in der Kieferfront- über eine Stegkonstruktion, Druckknöpfe oder Magnete eine Prothese zu stabilisieren, die oft so gut hält, dass man im Oberkiefer sogar auf die Gaumenplatte verzichten kann. Im Idealfall benötigt man im Oberkiefer sechs Implantate und im Unterkiefer vier. In Ausnahmefällen gelingt die Verankerung aber auch mit weniger Implantatpfeilern.

 

Zahnbrücken-Konstruktionen

 

Zahnersatz-6Bei Zahnimplantat gestützten Brücken ist der einzelne Implantataufbau im Prinzip ähnlich, nur dass hierbei mehrere Implantate hintereinander gesetzt werden und evtl. Zwischenglieder eingefügt werden, um dann eine kostenreduzierte Konstruktion zu gestalten. Die einzelnen Komponenten sind untereinander verbunden. Es kommen kleine Spannen von zwei und drei oder mehr Gliedern bei so genannten Schalt- oder Freiendlücken zum Einsatz. Bei zahnlosem Kiefer und ausreichendem Knochenangebot sind totale Brücken möglich.

 

Einzel-Zahnersatz

Zahnersatz-3Bei Verlust von einem Zahn ist es vorteilhaft, diesen durch ein Zahnimplantat zu ersetzen, weil dadurch die Nachbarzähne nicht durch das Beschleifen zur Aufnahme eines Brückenankers beschädigt werden. Weiterhin wird der Alveolarknochen (Knochenwand, welche das Zahnfach begrenzt) durch das Implantat in natürlicher Weise belastet, so dass der Knochen nicht atrophiert (schwindet).