Kieferchirurgie und Gesichtschirurgie

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Kieferchirurgische Gemeinschaftspraxis
Stresemannstraße 7
40210 Düsseldorf
Sandra
Schoeneis
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Team

Zahnimplantate Ablauf

Zahnimplantate Ablauf

Implantologie-Ablauf

Flexible Lösungen

Nach ausführlicher Diagnostik und Planung wird das Implantat ambulant
unter örtlicher Betäubung, Sedierung oder auf Wunsch auch unter Vollnarkose in den Kieferknochen eingesetzt. Während der Glossary Link Einheilzeit – in der Regel 8 bis 10 Wochen – verwächst der Knochen fest mit dem Implantat und bildet eine sichere Basis für die neuen Zähne.

 

Einzel-Zahnimplantat

Implantologie-EinzelzahnZahnimplantatversorgung bei Verlust eines Zahnes

Gerade im sichtbaren Bereich der Frontzähne ist die Ästhetik ein wichtiger Aspekt.
Implantate bieten die Möglichkeit einer perfekten Ausformung des Zahnfleisches.
Zahn und Weichgewebe sollen eine harmonische Einheit bilden. Nachbarzähne werden –
wie bei der herkömmlichen Brücke notwendig - nicht beschliffen oder beschädigt.
Gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten.

 

Teilbezahnung Zahnimplantate

Implantologie-Teilbezahnung

Zahnimplantate bei Verlust mehrerer Zähne

Der Verlust mehrerer Zähne bedeutet für den betroffenen Patienten eine völlig neue Mundsituation. Neben einer eingeschränkten Kaufähigkeit ist häufig auch die Sprachwiedergabe verändert. Nicht zuletzt wird auch das ästhetische Erscheinungsbild beeinträchtigt. Auf mittel- und langfristige Sicht ergeben sich weitere Probleme, die vor allem eine spätere Versorgung des Restgebisses erschweren.

 

Komplettversorgung Zahnimplantate

Implantologie-zahnloser-Kiefer

Zahnimplantate-Lösung bei einem zahnlosen Kiefer

Die gesamte Kaukraft wird im Normalfall von den Zähnen aufgenommen, und durch ihre Befestigung über Fasern auf den Knochen als Zugkraft übertragen.

Durch diesen Kaudruck wird der Knochen mit der Zeit 'herunter gekaut' und verliert langsam aber sicher an Höhe und Breite. Die Folge sind Reparaturen am Zahnersatz und zunehmend schlechte passende Prothesen.

Nach dem Verlust des gesamten Zahnbestandes gab es bis vor einigen Jahren für den Ober- und Unterkiefer keine Alternative zu einer Totalprothese. Eine solche Prothese wird alleine von der den Kieferknochen bedeckenden Schleimhaut getragen, wobei die durch das Kauen entstehenden Kräfte direkt auf den Kieferknochen weitergeleitet werden.