Kieferchirurgie und Gesichtschirurgie

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Kieferchirurgische Gemeinschaftspraxis
Stresemannstraße 7
40210 Düsseldorf
Sandra
Schoeneis
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Implantologie

Implantologie

Implantologie

Flexible uns schonende Lösungen bei Zahnverlust

Die Implantologie bietet in nahezu jeder Situation eine flexible und schonende Lösung bei Zahnverlust an. Die Implantologie hat sich zu einer Therapievariante entwickelt, die Kaukomfort und Ästhetik mit optimalen Mitteln rekonstruiert. Zahnimplantat getragene Zähne vermitteln Patienten das Gefühl eigener Zähne. Sie fühlen sich an wie Natürliche, sitzen fest und fügen sich harmonisch in die individuelle Zahnumgebung ein. Zahnimplantate bestehen aus Titan oder Glossary Link Zirkonoxid und werden nach dem Vorbild der Natur als künstliche Wurzel zur Befestigung neuer Zähne genutzt.

Unser Ziel ist es, Ergebnisse zu erzielen, welche Funktionalität mit hoher Ästhetik verbinden. Mit über 30 Jahren Erfahrung und 2.000 gesetzten Zahnimplantaten pro Jahr gehören wir zu den führenden Praxen auf dem Gebiet der Implantologie in Deutschland.

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Knochenaufbau

Implantologie-Knochenaufbau

Knochenaufbau nach Zahnverlust

Die Zähne sind im Kieferknochen durch einen Faserapparat verankert.
Dieser stellt einen großen Anteil des Zahnhalteapparates dar, des
Parodontiums. Dieser Faserapparat ist in der Lage, den von den Zähnen aufgenommenen Kaudruck als Zugkraft auf den Knochen zu übertragen, was für diesen einen fortwährenden Wachstumsreiz darstellt.

So ist der Körper in der Lage, den Knochen in stärker beanspruchten Abschnitten zu verstärken und sich so funktionell anzupassen. Nach Verlust eines oder mehrerer Zähne fällt in diesem Bereich der Wachstumsreiz weg; die Folge ist ein Abbau des Knochens ( Glossary Link Atrophie).

 

Stammzellentherapie

Stammzellentherapie_2Stammzellentherapie für Zahnimplantate - die Lösung für schwierige Fälle

Ein Hauptproblem der dentalen Implantologie ist in vielen Fällen das Fehlen eines ausreichenden Knochenangebotes, da man davon ausgeht, dass ein Implantat zur physiologischen Einleitung der Kaukräfte in den Kieferknochen wenigstens eine Länge von 10 Millimetern haben sollte. In der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie kommen verschiedene Operationsverfahren zur Anwendung mit denen das knöcherne Implantatlager verbessert und aufgefüllt werden kann.

 

Knochenersatzmaterial

Knochenersatzmaterial-2Knochenersatzmaterial bei Knochenverlust

In der Implantologie ist Knochenmangel eine immer wiederkehrende Situation, so dass überlegt werden muss, wie der fehlende Knochen ersetzt werden kann. Ein dentales enossales Implantat bedarf einer ausreichenden knöchernen Einfassung, damit die Kaukräfte Glossary Link physiologisch in den Kieferknochen eingeleitet werden können und die so genannte 'Osseointegration' ermöglicht wird. Der 'Gold Standard' zum Ausgleich von Knochendefekten besteht in dem Einsatz von körpereigenem Knochen. Die Gewinnung von eigenem (=autologem) Knochen beinhaltet aber immer einen Zweiteingriff, der den Patienten -in welcher Weise auch immer- belasten kann.

 

Sinuslift

Sinuslift_5b

Sinuslift bei Knochenverlust durch fehlende Zähne

Die Kieferhöhle ist die größte Nasenebenhöhle und liegt beidseits direkt über den Alveolarfortsätzen des Oberkiefers.

Nach Verlust der Oberkieferseitenzähne verliert der Knochen des Alveolarfortsatzes in dieser Region schnell an Höhe, so dass die Insertion von enossalen Implantaten in diesem Bereich erschwert sein kann. Die Behauptung, dass nach Verlust der Zähne die Kieferhöhle größer wird, ist falsch und beruht auf dem relativen Eindruck auf dem Röntgenbild.

 

Frühbelastung

Implantologie-FruehbelastungDie Implantologie entwickelt sich kontinuierlich weiter. Moderne Technik ermöglicht innovative
 Operationstechniken und neue Behandlungen. Implantate können in einigen Fällen direkt belastet
bzw. versorgt werden.